Datenschutzbeauftragter
Ebertlang 

udis Zeugnis

BVD Mitglied

Externer Datenschutzbeauftragter

DSB gemäss § 4f BDSG / Art. 37 DSGVO

Der Einsatz moderner IT bringt neben der dadurch entstehenden Effizienzsteigerung und Kostensenkung auch eine Fülle von Bestimmungen, Gesetzen und Vorschriften mit sich.

Als Unternehmer ist man meist nicht in der Lage, sich mit den zahlreichen Vorgaben ausreichend zu befassen. Dies war auch dem Gesetzgeber klar, der aus diesem Grund ab einer gewissen Grösse des Betriebs einen Wächter über die Einhaltung der Vorschriften zwingend vorschreibt:
den Datenschutzbeauftragten.

Dieser ist gemäß der ab 25.5. 2018 geltenden Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) immer vorgeschrieben, wenn mehr als 9 Personen regelmäßig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind (Computerarbeitsplätze) oder mindestens 20 Personen personenbezogene Daten auf andere Art und Weise erheben und verarbeiten. Unabhängig von der Anzahl der mit der Erhebung betrauten Personen besteht diese Pflicht auch immer dann, wenn in einem Unternehmen besondere personenbezogene Daten verarbeitet werden, die auch Gesundheitsdaten, religiöse Überzeugung, politische Einstellung etc. enthalten sowie für Unternehmen, in denen personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung automatisiert verarbeitet werden.

Der Datenschutzbeauftragte muss nicht zwingend dem Unternehmen angehören, jedoch muss er gewisse Voraussetzungen erfüllen, die ebenfalls im BDSG bzw. in der DSGVO vorgegeben sind. Zum Beauftragten für den Datenschutz darf nur bestellt werden, wer die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt. Dies wird für gewöhnlich durch eine entsprechende Prüfung nachgewiesen.

Insbesondere für kleine Unternehmen macht es keinen Sinn, einen Mitarbeiter teuer ausbilden zu lassen, um ihn dann als DSB bestellen zu können. Hierzu eignet sich besser der Einsatz eines externen Datenschutzbeauftragten, der von der verantwortlichen Stelle per Bestellung eingesetzt wird. Die Kosten hierfür sind deutlich geringer.

Wir bieten Ihnen einen voll ausgebildeten Datenschutzbeauftragten mit langjähriger Berufserfahrung zur Bestellung in Ihrem Unternehmen.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie gerne vorzugsweise in einem persönlichen Gespräch.

Schieben Sie es besser nicht auf die lange Bank. Verstösse gegen die DSGVO, u.a. auch die Nichtbestellung eines Datenschutzbeauftragten, können ab
25. Mai 2018 mit bis zu 20 Millionen € oder 4,3 % des weltweiten Gesamtumsatzes geahndet werden!

Bildquelle Eyecatcher: Rainer Sturm / pixelio

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